Stellenausschreibung

Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV als Dachverband der Schweizer Fischerinnen und Fischer sucht infolge Pensionierung des aktuellen Stelleninhabers per 1. Januar 2020 einen Geschäftsführer / eine Geschäftsführerin (80 – 100 Prozent)

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Fische sind doppelt belastet: Zu viele Pflanzenschutzmittel in kleinen Bächen

Zwei Studien der Eawag und des Oekotoxzentrums zeigen erneut, dass Gewässer in landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebieten stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind. Die Konzentrationen einzelner Stoffe stellen über Monate hinweg ein Risiko für chronische Schäden dar und liegen längere Zeit über Werten, ab denen für Pflanzen und Tiere im Wasser ein akut toxisches Risiko besteht. In den meisten Proben wurden 30 oder mehr verschiedene Wirkstoffe gemessen. Untersuchungen der Artenvielfalt in den Bächen und Biotests bestätigen die Gefahr, welche von diesen Stoffgemischen ausgeht.

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Was war 2018 in der Wasserpolitik los?

Was war 2018 in der Wasserpolitik los?
Ein extrem trockener Sommer, Vorstösse zur Wasserversorgungssicherheit, Positionsbezüge zur Trinkwasserinitiative und zu Pestiziden im Wasser sowie das Bemühen, die Nutzung der Wasserkraft über Subventionen und Abstriche beim Gewässerschutz zu erleichtern – das alles hat die Schweizer Wasserpolitik 2018 geprägt.

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Der SFV lehnt die Revision des Wasserrechtsgesetzer klar ab

Die Parlamentarische Initiative Rösti 16.452 will bestehende Wasserkraftwerke dauerhaft aus der Pflicht entlassen, ihre Eingriffe in schutzwürdige Lebensräume angemessen zu ersetzen.Das Gesetz soll nun so geändert werden, dass bei der Erneuerung der Wasserkraftkonzessionen für die Festlegung der ökologischen Ersatzmassnahmen vom bereits beeinträchtigten Ist-Zustand ausgegangen werden soll. Dadurch werden Eingriffe in die Natur, die mit der vormaligen Konzessionsvergabe ausdrücklich nur für eine beschränkte Zeit gestattet wurden, ohne angemessenen Ersatz dauerhaft ermöglicht.

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Fluss.Mensch.Zukunft

Fluss.Mensch.Zukunft
Aspekte einer nachhaltigen Fließgewässerbewirtschaftung anschaulich dargestellt.

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Bundesrat verabschiedet Standortbestimmung zur Fischerei

Der Bundesrat hat am 30. Januar 2019 den «Bericht Standortbestimmung zur Fischerei in Schweizer Seen und Fliessgewässern» gutgeheissen. Er erfüllt damit ein Postulat der nationalrätlichen Umweltkommission (UREK-N). Der Bericht beschreibt den ökologischen Zustand der Schweizer Fischereigewässer, fasst die sozioökonomische Situation der Fischerei zusammen und formuliert Massnahmen und Empfehlungen zur nachhaltigen Nutzung der einheimischen Fischbestände.

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Ein Wein zum Fisch des Jahres

Ein Wein zum Fisch des Jahres
Das Egli gehört zu den meistgefangenen Fischarten der Schweiz. Das delikate Filet findet man auf unzähligen Speisekarten. Geniessen sie dazu den passenden Wein: Der Kult-Riesling aus spezieller Lage (Räckedorn) in Gächlingen wird als Sonderedition vom SFV zum Fisch des Jahres 2019 angeboten.

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Fisch des Jahres 2019: das Egli

Fisch des Jahres 2019: das Egli
Das Egli ist extrem beliebt. Das delikate Filet findet man auf unzähligen Speisekarten vom Léman bis zum Bodensee. Erstaunlich viele Menschen haben allerdings keine Idee, wie der Fisch aussieht, von dem diese delikaten Filets stammen. Das Egli gehört zu den meist gefangenen Arten und bietet für viele Jungfischerinnen und -fischer das erste unvergessliche Erfolgserlebnis. Darum hebt der Schweizerische Fischerei-Verband SFV diesen beliebten Speisefisch aufs Podest - mit der Wahl zum Fisch des Jahres 2019.

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Nachhaltiger Fischbesatz in Fliessgewässern

Nachhaltiger Fischbesatz in Fliessgewässern
Gesunde Fischbestände und ihre nachhaltige Nutzung basieren auf intakten Lebensräumen. Die Publikation führt aus, wie der Besatz mit Fischen gemäss der Bundesgesetzgebung über die Fischerei umgesetzt werden kann, falls er bei der Überbrückung von Defiziten helfen kann.

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Revitalisierungen voranbringen und Gewässerraum sichern

Bis Ende 2018 ist der Gewässerraum auszuscheiden und bis 2090 sind ca. 4000 km Fliessgewässer zu revitalisieren. Abklärungen durch Ecoplan zeigen nun, wo Hindernisse bei der Umsetzung bestehen und mit welchen Lösungsansätzen und Massnahmen diese behoben werden könnten.

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Einwandfreies Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit

Der Bundesrat beantragt in der Botschaft an das Parlament, die «Trinkwasserinitiative» ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Er begründet seinen Entscheid mit dem Verweis auf ein Massnahmenprogramm in der Agrarpolitik ab 2022. Der Trinkwasserverband SVGW kritisiert dieses Vorgehen als nicht zielführend. Nicht nur ist offen, ob und wie die Agrarpolitik ab 2022 überhaupt umgesetzt wird. Auch die darin vorgeschlagenen Massnahmen reichen nicht aus, um unser Trinkwasser wirksam zu schützen.

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DIE BERNER KONVENTION FORDERT DIE LANDWIRTSCHAFT AUF, ZUR RETTUNG DES DOUBS BEIZUTRAGEN

DIE BERNER KONVENTION FORDERT DIE LANDWIRTSCHAFT AUF, ZUR RETTUNG DES DOUBS BEIZUTRAGEN
Von der Landwirtschaft werden schnellere und griffige Massnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität gefordert.

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Meilenstein für den internationalen Gewässerschutz - Lachse können am Haringvlietdamm (NL) wieder in Rhein und Maas aufsteigen

Meilenstein für den internationalen Gewässerschutz - Lachse können am Haringvlietdamm (NL) wieder in Rhein und Maas aufsteigen
Ab 15. November 2018 ist der Weg für aus der Nordsee in die Flüsse Maas und Rhein aufsteigende Lachse bei ausreichendem Abfluss wieder offen. Sie können ihre Heimatgewässer wieder erreichen, um sich natürlich zu vermehren. Ein Tor oder mehrere stehen – je nach Wasserführung - ab jetzt am Haringvlietdamm (südlich von Rotterdam) auch bei Flut offen. Erstmals seit 50 Jahren… Der Damm war 1971 zum Schutz gegen Sturmfluten errichtet worden.

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Erfolgreiche ARGEFA-Fachtagung Pro und Contra Regenbogenforelle

Erfolgreiche ARGEFA-Fachtagung Pro und Contra Regenbogenforelle
Rund 100 Personen beschäftigten sich an der diesjährigen ARGEFA-Tagung in St. Gallen mit dem umstrittenen Besatz von Regenbogenforellen. Es ist dies ein Thema, das unter den Fischern der Alpenländer für rote Köpfe sorgt. Je nach Land und Region mehr oder weniger. Aktuell ist das Thema vor allem in der Schweiz stark im Fokus.

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Nach der Hitze ist vor der Hitze: Forderungen der Fischer

Endlich ist der Hitzesommer 2018 überstanden. «Wir sind haarscharf an ei-nem landesweiten Fischsterben vorbei geschrammt», schreibt der Schweize-rische Fischerei-Verband SFV. Doch der nächste Hitzesommer kommt be-stimmt. Deshalb hat der Schweizerische Fischerei-Verband ein Forderungs-paket geschnürt.

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Auf Wanderschaft mit dem Fisch des Jahres 2018 - dem Aal

Auf Wanderschaft mit dem Fisch des Jahres 2018 - dem Aal
Wussten Sie, dass Fische in ihrem Leben über 10'000 km weit wandern? Zugegeben, Aale sind Extremwanderer, aber unterwegs zu sein, liegt in der Natur der Fische. Oftmals endet die Reise abrupt – so etwa durch die Fischerei, durch Fressfeinde oder mit dem Tod in der Turbine eines Kraftwerks. Bis 2030 soll die freie Fischwanderung – die so genannte Fischgängigkeit – bei den Wasserkraftanlagen in der Schweiz wiederhergestellt sein. Wie sieht heute die Realität aus? Ein Aal nimmt Sie mit auf seine Reise.

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Petition und Interpellation zur Verbesserung der Fischwanderung eingereicht

Petition und Interpellation zur Verbesserung der Fischwanderung eingereicht
Fischschutz statt tödliche Turbinen! Diese Forderung überbrachte der SFV am 20. September 2018 dem Bundesrat und dem Parlament. Gemeinsam mit UnterstützerInnen aus der ganzen Schweiz wurde die Wanderfisch-Petition mit 33'790 Unterschriften eingereicht.

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Bund will Glyphosat-Grenzwert um das Hundertfache erhöhen

Neue Gewässerschutzverordnung: Laut der revidierten Gewässerschutzverordnung will der Bund den Grenzwert für 25 Pestizide teilweise massiv erhöhen. Die absolute Obergrenze für einzelne Giftstoffe soll neu 10 Mikrogramm pro Liter Wasser betragen. Das betrifft auch das weltweit umstrittene Glyphosat.

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Petition des SFV: Fischschutz statt tödliche Turbinen

Petition des SFV: Fischschutz statt tödliche Turbinen
Turbinen von Wasserkraftwerken sind tödliche Fallen für flussabwärts wandernde Fische. In der Schweiz müssen rund 1000 Anlagen bis 2030 saniert sein, so verlangt es das Gewässerschutzgesetz. Jetzt zeigen sich der Schweizerische Fischerei-Verband und Umweltorganisationen alarmiert: Um den Fischabstieg bei Wasserkraftwerken zu verbessern, fehlen das Wissen, die notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen. Mit einer Protestpetition fordern sie den Bundesrat auf, sich für die schwindenden heimischen Fische einzusetzen.

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Erfolgreiche Intervention des SFV: Beznau drosselt Leistung!

Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV nimmt mit Erleichterung Kenntnis, dass die Betreiberin des AKW Beznau den Ernst der Lage doch noch erkannt hat und die Leistung des Kraftwerkes spürbar drosseln will. Der SFV hat in den letzten Tagen intensiv mit der Axpo verhandelt.

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