Aktuelles

Video «Schweizer Gewässer – Alles klar?»

Das BAFU veröffentlicht ein neues Video zur Gewässerentwicklung in der Schweiz. Dank den aussergewöhnlichen 360-Grad Aufnahmen werden Sie sich das Video so anschauen können, wie es für Sie gerade stimmt. Sie können das Video auf dem Tablet, Smartphone oder mit einer Virtual Reality-Brille anschauen.


Gewässerraum für Hochwasserschutz und Biodiversität: Bundesrat genehmigt Bericht

Die Kantone sind seit 2011 gesetzlich verpflichtet, Gewässerräume festzulegen – als Beitrag an die Sicherheit vor Hochwasser und zur Förderung der Biodiversität. Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 1. Juni 2018 den Bericht «Differenziertere Ausscheidung und Nutzung von Gewässerräumen» verabschiedet, der in Erfüllung des Postulats 12.3142 von Nationalrat Karl Vogler (CVP, OW) erstellt wurde. Der Bericht fasst die bisherigen Arbeiten zur Festlegung von Gewässerräumen zusammen.


Kampagne des SFV 2: Fischschutz statt tödliche Turbinen in der Rundschau des SRF

Kampagne des SFV 2: Fischschutz statt tödliche Turbinen in der Rundschau des SRF
Die Schweizer Fliessgewässer sind stark verbaut und behindern die Fischwanderung. Dies hat gravierende Auswirkungen auf den Fischbestand und gefährdet das Überleben einzelner Arten. Unterstützen Sie die Petition des SFV.


Kampagne des SFV 1: Fischschutz statt tödliche Turbinen

Kampagne des SFV 1: Fischschutz statt tödliche Turbinen
Turbinen von Wasserkraftwerken sind tödliche Fallen für flussabwärts wandernde Fische. In der Schweiz müssen rund 1000 Anlagen bis 2030 saniert sein, so verlangt es das Gewässerschutzgesetz. Jetzt zeigen sich der Schweizerische Fischerei-Verband und Umweltorganisationen alarmiert: Um den Fischabstieg bei Wasserkraftwerken zu verbessern, fehlen das Wissen, die notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen. Mit einer Protestpetition fordern sie den Bundesrat auf, sich für die schwindenden heimischen Fische einzusetzen.


Neue Studie: Wasserkraftausbau bedroht Europas Fischparadies

In den Balkanflüssen leben 113 seltene und geschützte Fischarten. Kommt der Wasserkraftausbau wie geplant, würde das etwa 10 Prozent aller europäischen Flussfischarten gefährden Radolfzell, Wien. Europas Fischparadies sind die Flüsse auf dem Balkan. Das belegt eine neue Studie, die heute von Riverwatch und EuroNatur vorgestellt wurde. Demnach leben in den Flüssen zwischen Slowenien und Griechenland 113 bedrohte und geschützte Fischarten und damit mehr als in jedem anderen Gebiet Europas. Die Autoren der Studie um Dr. Steven Weiss von der Universität Graz haben zudem die Folgen für die Fischfauna erhoben, falls die geplanten Wasserkraftwerke auf dem Balkan gebaut werden. Das Ergebnis: Elf Fischarten würden global aussterben und weitere 38 Arten an den Rand des Aussterbens gebracht werden. „Der Wasserkraftausbau gefährdet dadurch etwa 10 Prozent aller Flussfischarten Europas. Wasserkraft stellt damit eine der größten Gefahren für die Fischfauna unseres Kontinents dar“, so Dr. Steven Weiss.


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ARGEFA Fachtagung Regenbogenforelle

03.11.18 - 03.11.18