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SFV fordert Phosphatmanagement


Der SFV fordert zur Sicherstellung der Primärproduktion und zum Erhalt der Biodiversität ein Phosphatmanagement zu ermöglichen.


Das Bundesamt für Umwelt BAFU will die 100 grössten Abwasserreinigungsanlagen aufrüsten, um auch Mikroverunreinigungen (Rückstände aus Medikamenten, Pflege- und Schönheitsmitteln, Lebensmittel-Zusatzstoffen usw.) zu eliminieren, welche heute in die Gewässer gelangen und dort den Fischen schaden.

Der SFV unterstützt dieses Vorhaben, fordert aber gleichzeitig auch Massnahmen an der Quelle (Lenkungsabgabe, Anwendungsverbote und -beschränkungen).

Gleichzeitig beantragen wir, zur Sicherstellung der Primärproduktion und zum Erhalt der Biodiversität ein Phosphatmanagement zu ermöglichen, um bei sauberen Seen von Fall zu Fall auf die kostspielige Phosphatfällung zu verzichten.

Schreiben an das BAFU

 



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