Die Fischtragödie im Nationalpark bestätigt leider die schlimmsten Befürchtungen des Schweizerischen Fischerei-Verbandes SFV: Die Schlamperei im Umgang mit der Sicherung der lebensnotwendigen Restwassermengen.
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Die Herausforderungen im Gewässerschutz werden immer grösser. Mit der Schaffung einer Teilzeitstelle soll in diesem Bereich professionelle Kompetenz erreicht und eine fachliche Unterstützung des SFV und der Kantonalverbänden sicher gestellt werden.
Der Fisch ist weltweit einzigartig, kommt aber nur in der Schweiz und in Frankreich vor - bloss noch in Kleinstbeständen.
Das Bundesgerichts-Urteil für mehr Restwassermengen im Fall der Misoxer-Kraftwerke hat nicht nur lokale Bedeutung.
Das Resultat der Zählung 2012 der Kormoranbruten in der Schweiz ist besorgniserregend. Neu wurden Bruten am Sempacher- und am Wauwilersee festgestellt. Der Brutbestand stieg auf über 1000 Paare an.
Ein Kochbuch für den Fisch des Jahres 2012 - den Seesaibling! Was zunächst barbarisch tönt, entpuppt sich als raffinierte Kombination auf 110 Buchseiten: Die biologische und kulturelle Bedeutung des Rötels, wie er in Zug genannt wird, und Rezepte zum Nachkochen - offeriert von Zuger Gastronomen. Herausgeber ist der Schweizerische Fischerei-Verband SFV.
Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV kritisiert die Schlamperei der Kantone: 20 Jahre hatten die Kantone Zeit, in Flüssen und Bächen für genug Restwasser zu sorgen. Die Sanierungsfrist läuft Ende 2012 aus. Erst 37 Prozent aller sanierungspflichtigen Stellen sind erledigt!
Gewässerschutz und Gewässer in der Schweiz sind in Gefahr! Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV schlägt Alarm.
Ab 3. Januar 2012 befindet sich die SFV-Geschäftsstelle im Schweizerischen Kompetenzzentrum Fischerei SKF in Bern


